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Meine Englischkenntnisse
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September 1992 |
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1988 - 1997
Englischunterricht im Rahmen der Schulischen Ausbildung |
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2000 - 2001
Englischkurs London Chamber Of Commerce And Industrie "English for Business - level 2" - Prüfung
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| CP Schmidt Verpackungs- Werk | |
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Projektbeschreibung und Arbeitszeugnis |
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CP Schmidt ist Mitglied
der Mayr Melnhof Packaging in Wien
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| Deutsches Rotes Kreuz
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| Seit Anfang des Jahres 1998 leiste ich ehrenamtlichen Dienst im Katastrophenschutz des DRK-Kreisverbandes Landau in der Pfalz. Ich bin dort Freigestellter, was soviel bedeutet, dass ich dies als Alternative zum Wehrdienst leiste. Mir wurde dort eine umfangreiche fachliche Ausbildung zuteil, einerseits natürlich die komplette Sanitätsausbildung (Block A, B, C), aber auch Fortbildungsveranstaltungen wie Menschenführung und Führung im Einsatz. Als Freigestellter hat man 200 Einsatzstunden pro Jahr zu leisten. Seit 1999 bin ich dort für die Public-Relations-Arbeit verantwortlich. |
| Deutsche
Vermögensberatung AG
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| 1995 begann ich mit meiner
Tätigkeit für die Deutsche Vermögensberatung AG. Am Anfang arbeitete ich als Vertrauensmann und wuchs in die Finanzwelt hinein. Nach nur sechs Monaten legte ich die Prüfung zum Vermögensberaterassistent erfolgreich ab. Meine Tätigkeit bestand in Beratung und Verkauf von Finanzdienstleistungen jeglicher Art. Schnell begann ich, nach neuen Mitarbeitern zu werben. Im Verlauf der Zeit konnte ich 40 neue Mitarbeiter motivieren aktiv bei der DVAG mitzuarbeiten. Diese Leute brachten ihrerseits auch wieder andere Leute mit. Die Ausbildung bei der DVAG war sehr umfangreich und gliedert sich in drei gleichgewichtete Teile: - Fachausbildung Finanzdienstleistungen Kenntnisse um Finanzdienstleistungen aller Art - Verkaufsstrategien, -psychologie, -taktiken und Methodik des Verkaufens und der Neukundenanwerbung - Motivation und Organisation eines Teams, Selbstmotivation und die Motivation eines Teams, Aufbau und Organisation einer Mitarbeiterbstruktur Schließlich beendete ich 1997 meine Tätigkeit für die DVAG um eine neuen Karriere als Unternehmensberater zu beginnen. |
| Dr. Lauterbach
& Partner GmbH ...mehr
Infos zum Unternehmen
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| 1997 August | |||
| Beginn meiner Tätigkeit als Unternehmensberater | |||
| 1997 August - 1998 Februar | |||
| Spezialisierung auf
Geschäftsprozessanalyse und Modellierung.
Schulung und Unterstützung bei der Geschäftsprozessmodellierung bei folgenden Firmen: |
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| Gundlach Gruppe | Bielefeld | ||
| Graphia Hans Gundlach | Bielefeld | ||
| Ceasar | Traben Trabach | ||
| Casimir Kast | Gernsbach | ||
| Amcor Flexibles Transpac | Halen / Belgien | ||
| Alfred Wall AG | Graz / Österreich | ||
| Österreichische Staatsdruckerei
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Wien / Österreich
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| 1998 Februar - 1998 Oktober | |||
| Teilprojektleiter Logistik bei Amcor Rentsch in der Schweiz mit 7 Werken in Europa | |||
| Abbildung der
Geschäftsprozesse aus den beiden Geschäftsfeldern Tobacco und Folding Carton
in dem ERP System BaaN IV
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| 1998 November - 1999 Januar | |||
| Analyse, Konzeption und Implementierung der Versand-, Lagerlösung bei Carl Edelmann Verpackung in Heidenheim | |||
| Analyse, Konzeption und
Implementierung der Versand-, Lagerlösung bei Colordruck Verpackung in
Baiersbronn
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| 1999 Februar - 2000 März | |||
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Gesamtprojektleiter bei
Mayr Melnhof Packaging CP Schmidt mit vier Werken in Deutschland und
Frankreich
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| 2000 April - heute | |||
| Verantwortlich als Sales
Manager für den Vertrieb von SAP, Baan und Infor.
Berichte an Herrn Prof. Dr. Lauterbach.
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| Aufbau einer Branchenlösung Infor:Packaging auf Basis des ERP Systems Infor:COM | |||
| Dr. Lauterbach & Partner GmbH | ||
| Die Firma Dr. Lauterbach & Partner ist ein internationales Beratungsunternehmen, die die Standardsoftware BaaN und SAP in der Verpackungsindustrie implementiert und vertreibt. Geführt wird das Unternehmen von Herrn Prof. Dr. Christoph Lauterbach und Herrn Dipl. Ing. Ulrich Lauterbach. Das Unternehmen betreut mit 50 Mitarbeitern 3000 Anwender in 15 Europäischen Länder. Es wurden mehrere Branchenmodelle (Faltschachtel, Wellpappe, Flexibles, Druckerei und andere) entwickelt. Die Philosophie ist es den Standard so weit wie Möglich zu nutzen und Anpassungen erst nach gründlicher Prüfung zu realisieren |
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| Schach Club Annweiler
e.V.
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Schach ist ein Mannschaftssport. Eine Mannschaft besteht, je nach Liga aus 4 bis 8 Spielern. Zwei Teams spielen an einem Tisch gegeneinander, wobei die jeweiligen Gegner einander gegenüber sitzen. Die Bretter sind durchnumeriert, die stärksten Spieler spielen an Brett eins und die Schwächeren an den darauf folgenden. Für jeden Sieg an einem Brett gibt es einen Punkt, für ein Remis gibt es einen halben Punkt. Das Team, das die meisten Punkte holt gewinnt die Begegnung.
Im September 1995 begann ich aktiv für den Schachclub Bad Bergzabern Schach zu spielen. Damals spielte ich in der Kreisklasse B am 3. Brett.
1996 wurde ich Spielführer in meiner Mannschaft und spielte am 1. Brett in der Kreisklasse B. Im Jahr 2000 schafften wir den Aufstieg in die Kreisklasse A.
1997 gründete ich den Schachclub Annweiler und bin dort seitdem Präsident. Unser Verein bestand nur aus einem Team, das in der Kreisklasse B spielte, mit meiner Person am ersten Brett. Seit Jahren haben wir den Aufstieg in die Kreisklasse A nur knapp verpasst, aber wir sehen optimistisch in die Zukunft und arbeiten auf den Aufstieg zu.
| NexCom Gdbr.
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1995 beginn meiner Tätigkeit Die Firma NexCom war ursprünglich nur als reiner Hard- und Software vertrieb gedacht, aber im laufe der Zeit entwickelte sich immer mehr daraus. Anfangs nahm ich nur Aufträge im Erstellung und Administration von Netzwerken an, später auch erstellen und Publizieren von Web Pages. Die Praxis zeigte mir,
dass der Vertrieb wesendlich wirtschaftlicher war als die Erbringung von
Dienstleistung. Deswegen fokussierte ich mich stärker auf den Vertreib von
Geräten wie Mobiltelefone, Telefonanlagen, Playstations und andere Spiele
Konsolen. Da ich mein Unternehmen weitgehend selbständig führe, habe ich mich unter anderem auch in das Gebiet der Betriebswirtschaftslehre einarbeiten müssen |
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| CNAM
http://www.fbi.fh-darmstadt.de/~cnam/
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| CNAM ist
eine Informatik Studium, das an Fachhochschule Darmstadt durchgeführt wird
und richtet sich nach dem Lehrplan der Französischen Hochschule
Conservatoire National des Arts et Métiers (CNAM) in
Paris.
Das Studium teilt sich in drei Zyklen auf: Anfangs-, Basis- und Diplomzyklus. Die Regelstudienzeit für alle Zyklen beträgt 9 Jahre. Es ist aber Möglich die Ausbildung zum Informatik Assistenten als Vordiplom anerkennen zu lassen. Damit beginnt man direkt im Basiszyklus. Nach Ende dieses Zyklussees bekommt man den Abschluss DEST (Diplôme d’études supérieures techniques: entspricht in Frankreich einem Hochschulabschluss nach vierjährigem Studium). Den Abschluss DEST werde ich voraussichtlich 2002 erreichen. Dieser Abschluss wird als Bachelore of Sciense in Computer Sciense anerkannt und berechtigt zu einem Master Studium. |
Höhere Berufsfachschule für Informatik
| Kontakt Studium
Weiterbildung Westpfalz
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Das Kontaktstudium Weiterbildung Westpfalz ist ein Wirtschaftswissenschaftliches Aufbaustudium an der Fachhochschule Zweibrücken. Es wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 4 Semester, also 832 Lehrveranstaltungsstunden. Im Rahmen dieses Studiums werden 4 Klausuren und zwei Hausarbeiten geschrieben. Die Vorlesungen werden von Hochschulprofessoren gehalten und finden spät Abends und an Samstagen statt. Das Studium richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, leitende Angestellte sowie besonders qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaft. Als Zugang zum Weiterbildungsstudium wird in der Regel ein Hochschulabschluss vorausgesetzt Folgende Inhalte und Bereiche werden in Gruppen von ca. 5 Personen besprochen:
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Am 10. November 1997 wurde der Standort Zweibrücken der Fachhochschule Kaiserslautern als ‘Registered Examinations Centre for the London Chamber of Commerce and Industry Examinations Board’ bestätigt.
Im Juli 1998 wurde die erste Prüfung der London Chamber of Commerce and Industry an der Fachhochschule in Zweibrücken durchgeführt. Elf Studenten haben die ‘English for Business - level 2’ Prüfung mit großem Erfolg abgelegt. ‘English for Business’ ist eine praxisorientierte Prüfung, die entworfen wurde, um Kommunikationsfähigkeiten im Geschäftsbereich unter Verwendung von Aufgaben aus dem wirklichen Geschäftsleben zu testen. Sie besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.
Im Rahmen des Studiums bietet es sich an, zumindest in einer Fremdsprache eine international anerkannte Zusatzqualifikation zu erstreben. Effektive Kommunikation besonders mit Englisch als Geschäftssprache ist unentbehrlich in der internationalen Geschäftswelt. Deshalb ist Sprachkompetenz der Schlüssel zur Geschäftskommunikation.
Die elf Prüfungskandidaten der Fachhochschule haben in Vorbereitung auf diese Prüfung einen extra-curricularen Kurs belegt. Der Kurs wurde geleitet von Frau Ailsa Boyce (Dozentin im Bereich Europäische Studien und Sprachen).
Alle elf Studierende haben sowohl die schriftliche Prüfung als auch die mündliche Prüfung bestanden. LCCIEB-Examiner der mündlichen Prüfung war Herr Prof. Dr. Markus Groß (Leiter des Bereichs ‘Europäische Studien und Sprachen’ an der Fachhochschule in Zweibrücken). Die schriftlichen Prüfungen wurden zentral bewertet. Die Ergebnisse sind hevorragend. Acht der elf Studierenden haben den Ergebnis ‘Pass with Distinction’ (mit Auszeichnung) errungen, und die anderen drei ‘Pass with Credit’ (sehr gut).
Diese Prüfung ist eine der Zusatzleistungen, die von der Fachhochschule im Rahmen des Studiums-Generale angeboten wird.
Die London Chamber of Commerce and Industry ist mit einer mehr als 100jährigen Tradition die größte Chamber of Commerce and Industry in Großbritannien. Ihre Prüfungskommission - die London Chamber of Commerce and Industry Examinations Board (LCCIEB) - genießt international hohes Ansehen und führt jährlich mehr als 500.000 Prüfungen für die Geschäfts-, Sekretariats- und Sprachausbildung in rund 80 Ländern durch. Insgesamt werden 60 praxisbezogene Prüfungen für unterschiedliche Qualifikationen angeboten.
Die hohe internationale Wertschätzung der Abschlüsse vor der LCCIEB liegt vor allem darin begründet, daß sie das Sprachniveau der Absolventen deutlich widerspiegeln und zugleich externe, von einer Chamber of Commerce Examinations Board ausgestellte Zeugnisse sind. Damit ist ein LCCIEB- Zertifikat eine Garantie für ein spezifisches, unter klar definierten Bestimmungen erarbeitetes Kenntnisniveau. Die London Chamber of Commerce and Industry Examinations Board als größte Großbritanniens genießt international hohes Ansehen und damit auch ihre Prüfungen. Wer ein Zeugnis der LCCIEB vorlegen kann, beweist seine Kenntnisse auf international anerkanntem Sprachniveau und die Möglichkeit der Nutzung derselben in Geschäftssituationen. Die Sprachprüfungen vor der LCCIEB werden von vielen Universitäten in Großbritannien als Voraussetzung zum Studium akzeptiert. Insgesamt werden für den einzelnen durch eine Prüfung vor der LCCIEB die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt erheblich erhöht.
Nicht nur Studenten der Fachhochschule, sondern auch Prüfungskandidaten von anderen Bildungsinstitutionen können ab sofort die Prüfungen der LCCIEB an der Fachhochschule in Zweibrücken ablegen.
Kontaktpersonen der Fachhochschule in Zweibrücken:
(Leiter ‘Europäische Studien und Sprachen’, LCCIEB Examiner) Tel.: 06332 914-225
(LCCIEB Examinations Officer) Tel.: 06332 914-224
| Beruf
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| 1995 - 1997 | ||||||||||||
| Vermögensberater bei der Deutsch Vermögensberatung AG | ||||||||||||
| 1995 - 1997 | ||||||||||||
| Gründer und Geschäftsführer von NexCom Gdbr. | ||||||||||||
| 1997 -heute | ||||||||||||
| Manager bei Dr. Lauterbach & Partner GmbH | ||||||||||||
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| Ehrenamtlich
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| 1988 - 1994 | |
| Handball bei HVA in Annweiler | |
| 1994 - 1996 | |
| Schülersprecher des Kreises Südliche Weinstrasse | |
| Schülersprecher der Berufsschule Bad Bergzabern | |
| Gründer und Vorsitzender der Schülerzeitung "Kühlschrank" für den Kreis SÜW | |
| 1996 - 1997 | |
| Schülersprecher der Berufsschulen im Land Rheinland Pfalz | |
| 1997 - 2001 | |
| Gründer und Präsident des Schachclub Annweiler e. V. | |
| 1997 - heute | |
| Referent für PR beim DRK Kreisverband Landau | |
| 1998 - 2000 | |
| Kauf und Renovierung eines alleinstehenden Zweifamilienhauses in Annweiler | |
| 2000 - heute | |
| Gründer und Vorsitzender der Studentenvertretung Weiterbildung an der Fachhochschule Darmstadt | |
| 2001 - heute | |
| Gründer und Landesbeauftragter der Liberalen Türkisch-Deutschen Vereinigung Rheinland Pfalz und Saarland |
| 2002 - heute |
| Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen in Landau und Südliche Weinstrasse | |
| 2002 - heute | |
| Mitglied des Kreisvorstands der FDP Landau / Südliche Weinstrasse | |
| 2002 - heute | |
| Gründer und Vorstandssprecher der Politischen Jugend Landau | |
| 2002 - heute | |
| Delegierter zu Bezirks- und Landesparteitag der FDP Landau / Südliche Weinstrasse | |
| 2002 - heute | |
| Mitglied des Landesfachausschusses der FDP Rheinland Pfalz für Wirtschaft und Verkehr | |
| 2002 - heute | |
| Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen Pfalz | |
| 2002 - heute |
| Mitglied des Bezirksvorstands der FDP Pfalz |
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Kontakt
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Murat Eyiberispek | |
| August Bebel Str. 6 | Postfach 1335 | |
| 76855 Annweiler | 76851 Annweiler | |
| Telefon: +49 (0) 6346 / 308 377 | ||
| Mobil : +49 (0) 163 / 4850111 | ||
| Auto : +49 (0) 171 / 7024372 | ||
| Büro: +49 (0) 6332 / 485 -160 | ||
| Fax: +49 (0) 12125 / 224 738 62 | ||
| Mailto: Mail@e-murat.de | Mein Gästebuch | |
| Schule & Studium
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| 1984 - 1988 | |
| Grundschule Annweiler | |
| 1988 - 1994 | |
| Realschule Annweiler | |
| 1994 - 1996 | |
| Höhere Berufsfachschule für Informatik in Bad Bergzabern "Schwerpunkt Elektrotechnik" | |
| 1996 - 1997 | |
| Höhere Berufsfachschule für Informatik in Kaiserslautern | |
| 1999 -2001 | |
| Berufsbegleitendes Wirtschaftswissenschaftliches Aufbaustudium an der FH- Zweibrücken | |
| 2000 -2001 | |
| "English for Business - level 2" London Chamber Of Commerce an der FH- Zweibrücken | |
| 1999 - 2002 | |
| Berufsbegleitendes Informatik Studium an der FH- Darmstadt |
| Staatsangehörigkeit | Deutsch | ||
| Abstammung | Türkisch | ||
| Geburtsort | Annweiler am Trifels | ||
| Geburtsdatum | 7. März 1977 | ||
| Sprachkenntnisse | Deutsch, Englisch und Türkisch fließend, Spanisch Grundkenntnisse | ||
Kreisparteitag der FDP Südliche Weinstrasse
Abitur mit zwölf Schuljahren
Die FDP Südliche Weinstraße spricht sich für eine Reduzierung der Schulzeit für das Abitur von derzeit 12,5 auf 12 Jahren aus.
Im internationalen und Länderübergreifenden Vergleich sehen unsere Ausbildungszeiten ziemlich alt aus. Fürs Abitur brauchen wir 12,5 Jahre. Die Jungen müssen ein Jahr Wehrdienst oder Zivildienst noch zusätzlich leisten. Und auch das Studium dauert bei uns länger als im Ausland. Schließlich stehen unsere Altersgenossen in den europäischen Nachbarstaaten im Durchschnitt vier Jahre früher im Beruf.
Nach dem Saarland will nun auch Baden-Württemberg auf das 13. Schuljahr verzichten. In Sachsen und Thüringen brauchen die Schüler seit jeher
nur zwölf Jahre bis zum Abitur -ein DDR Erbe-. Alle anderen Bundesländer experimentieren mit so genannten DZug-Klassen, in denen besonders leistungsstarke Schüler in sieben Jahren schaffen sollen, wofür andere acht brauchen.
Das Abitur mit 12,5 Jahren (eigentlich 12,45) greift nicht wie gewünscht. Nur wenige Schüler können sich zum Sommersemester einschreiben und müssen die Zeit zum Wintersemester oder zum Beginn des Grundwehrdienstes überbrücken.
Die kostbare Zeit der Jugendlichen darf in Zukunft nicht weiter vergeudet werden. Der Unterrichtsausfall von fast 10 Prozent muss beendet werden. Das Abitur soll nach 12 Jahren möglich sein.
Antrag zum Bezirkskongress der Jungen Liberalen Kreisverbandes Landau/ Südliche Weinstraße am 27.03.2002
Antragsteller: Junge Liberale Kreisverband Landau/ Südliche Weinstraße
Der Kreisparteitag möge beschließen:
Die Auszeichnung und Förderung von Schülern, die besondere Leistungen im Rahmen von sozialem Engagement erbracht haben. Die Auswahl erfolgt durch die Schülervertretung. Die Ehrung erfolgt durch ein Mitglied der Landesregierung und beinhaltet eine Bildungsreise im europäischen Ausland als Prämierung.
Begründung:
Erfolgt mündlich
Kreisparteitag der FDP Südliche Weinstrasse
Antragsteller: Junge Liberale Landau/SÜW
Die FDP Südliche Weinstraße spricht sich für eine Wiedereinführung der verbindlichen Schullaufbahn-Empfehlung seitens der Grundschulen bezüglich der Wahl der weiterführenden Schulen aus.
Die verbindliche Schullaufbahnempfehlung sollte durch ausgebildete Pädagogen/Lehrer die die Kinder bereits einige Zeit unterrichteten und deren Entwicklung beobachteten erfolgen. Nur so kann gewährleistet werden, daß die Kinder nicht durch eine unüberlegt oder falsche Wahl der weiterführenden Schule über- oder unterfordert werden und somit den Spaß am lernen verlieren.
Eine mutwillige Schullaufbahnwahl durch die Eltern ist somit unterbunden. Zum Wohle der Kinder, zur Vermeidung von Frustration über zu hohe Anforderungen oder zu geringe Anforderungen, können somit weitgehend minimiert werden.
Alternativ soll den Kindern natürlich die Möglichkeit geboten werden, eine „Einstellungstest“ zu absolvieren wenn sie und deren Eltern eine höhere Schulform als die empfohlene für richtiger halten.
Zum Beispiel kann bei einer Realschulempfehlung durch erfolgreiche Absolvierung eines Testats des Gymnasiums das Gymnasium besucht werden. Somit können eventuelle Fehleinschätzungen korrigiert werden.
Interview Rheinpfalz gedruckt am 3.April 2002
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Jugend und Politik in der Region: "Junge Menschen früher in
die Wirtschaft bringen" |
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Murat Eyiberispek ist seit Februar Vorsitzender des
Kreisverbands Landau, Südliche Weinstraße und Westpfalz der JuLis |
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"Politik aktiv beeinflussen können, produktiv einen Beitrag leisten, deswegen habe ich beschlossen, mich politisch zu engagieren", sagt Murat Eyiberispek, der neue Vorsitzende des Kreisverbandes Landau, Südliche Weinstraße und Westpfalz der Jungen Liberalen
(etwa 40 Mitglieder). Der 25-Jährige aus Annweiler, der als
Unternehmensberater tätig ist, ist im Februar in das neue Amt gewählt
worden. |
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Vor
drei Jahren hat er sich verschiedene Parteiprogramme angesehen und
festgestellt, dass das Programm der FDP seinen Überzeugungen am ehesten
entspricht. "Da ich aus der Wirtschaft komme, weiß ich, dass sich der Staat
so weit wie möglich zurücknehmen sollte. Und die FDP hat da die besten
Konzepte." Murat kommt zwar aus einer sozialdemokratisch geprägten Familie,
aber von den wirtschafts- und sozialpolitischen Vorstellungen der SPD hält
er wenig. Dennoch hat es bis zum vergangenen Herbst gedauert, bis er der FDP
und den Jungen Liberalen beigetreten ist. Zu den Zielen, die er mit den
JuLis erreichen will, gehört die Einführung des Abiturs nach zwölf Jahren.
Man müsse die jungen Menschen früher in die Wirtschaft bringen. Die Schule
solle den Schülern beibringen, wie man lernt und nicht vorrangig versuchen,
umfassendes Wissen zu vermitteln. |
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RON - RHEINPFALZ ONLINE, Mittwoch, 3. Apr , 03:45 Uhr |
Pressemitteilung vom 4. April 2002
Junge Liberale hoffen auf baldige Abschaffung der Wehrpflicht
Landau. Die Pfälzer Jungen Liberalen (JuLis) hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht in der nächsten Woche entscheidet, dass die Wehrpflicht abgeschafft werden muss. Der Pfälzer Bezirksvorsitzende der JuLis, Murat Eyiberispek ist zuversichtlich, dass die Wehrpflicht schon bald abgeschafft wird, unabhängig davon, wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aussehen wird. Er meint: "Die allgemeine Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß. Der kalte Krieg ist vorbei und die neue sicherheitspolitische Situation rechtfertigt den Eingriff in die persönliche Freiheit junger Männer nicht mehr. Vielmehr sind heutzutage Spezialeinheiten wie die KSK-Truppen notwendig. Deutschlands Bündnispartner in Europa und Nordamerika haben dies längst erkannt und ihre Wehrpflichtarmeen in Freiwilligenarmeen umgewandelt. Die Klage gegen die Wehrpflicht vor dem Bundesverfassungsgericht stützt sich auf die Tatsache, dass Wehrgerechtigkeit nicht mehr gegeben ist. Dies ist jedoch nur eines von vielen Argumenten dagegen. Junge Männer in Deutschland werden gegenüber jungen Frauen und jungen Männern aus anderen Ländern der Europäischen Union erheblich benachteiligt. Hinzu kommt die Kostenfrage; eine Freiwilligenarmee wäre kostengünstiger und effizienter als eine Wehrpflichtarmee. Zudem sind Menschen im Freiwilligendienst motivierter als Menschen im Zwangsdienst, was zusätzlich zur erhöhten Effektivität einer Freiwilligenarmee beitragen würde. Es spricht also eigentlich nichts mehr für die Wehrpflicht. Bleibt zu hoffen, dass auch das Bundesverfassungsgericht dies erkennt."
Pressemitteilung vom 7. April 2002
Junge Liberale (Julis) fordern Privatisierung der Arbeitsämter
Landau. Julis Pfalz sind für die Liberalisierung der gesamten Arbeitsmarktpolitik. „Der erste Schritt dazu ist die uneingeschränkte Unterstützung der privaten Arbeitsvermittlung“ so der Bezirksvorsitzende Pfalz Murat Eyiberispek.
Die Julis Südliche Weinstrasse / Landau haben am letzten Mittwoch eine sehr interessante Diskussion mit Herrn Prof. Schlösser der Volkswirt aus der Uni Siegen ist veranstaltet. Unter dem Thema „4 Mio. Arbeitslose heute und Morgen? -Privatisierung der Arbeitsämter-„ haben die Julis bis tief in die Nacht diskutiert. Je nach Verfahren mit dem man die Arbeitslosen zählt kommt man auf 2 bis 6 Mio. Menschen wogegen es 1 Mio. Stellen zu besetzen gilt. Schlösser, der das Arbeitsamt mit einem Tanker und die privaten Arbeitsvermittler mit Schnellbooten verglich, ist von der zukünftigen Flexibilisierung dieser Behörde überzeugt. Der Bezirksvorsitzende der Julis Murat Eyiberispek ergänzte „Unsere Arbeitsmarktpolitik muss von Grund auf liberalisiert werden. Der erste schritt dazu ist die uneingeschränkte Unterstützung der privaten Arbeitsvermittlung. Die neuen Pläne der Bundesregierung, die vorsehen die private Arbeitsvermittlung erst nach 6 Monaten mit Gutscheinen zu finanzieren gehen nicht weit genug. Personalvermittler zählen in vielen Branchen aus der Wirtschaft z.B. IT, Beratung, Künstlervermittlung oder als Head Hunter längst zum Alltag.“ So Eyiberispek. Der Bundestagskandidat Dr. Volker Wissing bestätigte die Julis in ihrem Kurs und will sich für die Privatisierung von Behörden verstärkt einsetzen
Pressemitteilung vom 11. Februar 2002
Junge Liberale Vordern: Abitur mit 12 Schuljahren
Der Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Landau / Südliche Weinstrasse und Westpfalz hat im Kreiskongress am letzten Samstag in Landau einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Kreisvorsitzender ist Murat Eyiberispek aus Annweiler, der die JuLis eng verzahnt mit der FDP und der Liberale Türkisch-Deutschen Vereinigung (LTD) führen will. Zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurde der 18jährige Schüler Sebastian Wüst aus Rohrbach gewählt. Mit der Schatzmeisterin Barbara Roth (23) aus Siebeldingen und den Beisitzern Manuela Meyer (Bad Bergzabern), Karsten Kayser und Michael Heinz aus Landau wird das Team komplettiert. Der Vorstand hat in seiner ersten Amtshandlung beschlossen, eine Veranstaltungsreihe ins Leben zu rufen, die speziell auf die Interessen der jungen Menschen zugeschnitten sind. Außerdem wollen die JuLis den Bundestagskandidaten Dr. Volker Wissing auch aktiv im Bundestagswahlkampf unterstützen. Des Weiteren wollen die Julis auf dem nächsten FDP Kreisparteitag in Annweiler den Antrag stellen, das Abitur schon nach 12 Schuljahre zu ermöglichen. Das Abitur nach 12,5 (eigentlich 12,45) Jahren greift nicht wie gewünscht und muss korrigiert werden. Nur wenige Studenten können sich noch in das Sommersemester einschreiben und müssen deswegen mehrere Monate überbrücken. Auf die Frage nach den Chancen des Antrags sagte Eyiberispek: „Die FDP hat richtig erkannt das Bildung ein entscheidender Standortfaktor für unser rohstoffarmes Land ist. Deswegen hat unser Antrag sicherlich gute Erfolgsausichten.“ Junge Menschen bis 35, die sich gesellschaftlich, sozial oder politisch interessieren, können sich jederzeit bei Murat Eyiberispek 0171/7024372 oder mail@e-murat.de melden.
Pressemitteilung vom 14. Februar 2002
Liberale Türken in Rheinland Pfalz und Saarland ins Leben gerufen
Auch in Rheinland-Pfalz und Saarland gründet sich nun ein Landesverband der “Liberalen Türkisch Deutschen Vereinigung Rheinlandpfalz und Saarland”. Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist die Vertiefung und Stärkung der Beziehungen zwischen Türken und Deutschen. Dabei sollen nicht nur die Interessen und Belange der türkischen Bürger besser verdeutlicht werden. Die LTD will sich auch um die Verbreitung des liberalen Denkens unter ihnen engagieren. Die LTD ist als ein Forum konzipiert, dass den Austausch zwischen türkischen und deutschen Bürgern, die dem Liberalismus nahe stehen, fördert und institutionalisierte Beziehungen zur Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene ermöglicht. Die LTD ist eine unabhängige Vereinigung. Die LTD finanziert sich ausschließlich durch Mitgliederbeiträgen und Spenden. Motivationsquelle ist der Liberalismus und die Vision gemeinsam einen Beitrag für Frieden in unserer Gesellschaft zu leisten. Verändern bedeutet auch Verantwortung übernehmen. Die erste Veranstaltung fand im Januar in dem Liberalen Bürgertreff in Landau statt. Gesprochen haben Herr Yanki Pürsün vom Bundesvorstand der LTD über das Thema “Deutsche Parteien und Türken” und Herr Dr. Volker Wissing, Kreisvorsitzender der FDP Landau und Südliche Weinstraße, über das “Sicherheitspaket und die Folgen”. Die LTD Rheinland Pfalz / Saarland ist gerade in der Gründungsphase und sucht weitere Mitglieder, die sich für eine Mitarbeit interessieren. Kontakt nur für Rückfragen und Anregungen: Murat Eyiberispek, Landesbeauftragter LTD Mobil: 0171/7024372 Mail: mail@e-murat.de
Pressemitteilung vom 23.März 2002
Junge Liberale fördern Spitzenleistung in der Schule
Am 27.03.02 wurde in Landau auf dem Bezirkskongress der Jungen Liberalen ein neuer Vorstand gewählt. Der Kreisvorsitzende des Kreisverband Landau/Südliche Weinstraße Murat Eyiberispek wurde zum neuen Vorsitzenden im Bezirksverband Pfalz gewählt.
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Liberalen Isabel Eymael (Organisation), Dennis Müller (Programmatik), Michael Heintz (Presse) und Erik Schierack (Schatzmeister). In zwei Anträgen fordern die Jungen Liberalen die Würdigung von schulischen Spitzenleistungen und besonderem sozialem Engagement flächendeckend in jedem Landkreis. „Die Elite Deutschlands muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden und soziale Pflichten wahrnehmen, dazu müssen sie gefördert werden.“ so der Vorsitzende Eyiberispek. Zu Gast war Robert Fischer aus Landau, der mit einem Abitur von 1.0 zu den besten Abiturienten in Rheinland Pfalz zählt und Herrn Nihat Canak der seinen Mitgliedesantrag gleich persönlich dem Landesvorsitzendem der Jungen Liberalen Heiko Schneider übergab. In seinem Grußwort lobte der FDP Bundestagskandidat Dr. Volker Wissing das große Engagement der Jungen Liberalen in der Südpfalz, die unter ihrem neuen Vorsitzenden Eyiberispek eindeutig im Aufwind sind. Dies belegt die Veranstaltungsreihe der Jungen Liberalen, die am 03.04.02 um 19:30 Uhr unter dem Motto „Heute 4 Millionen Arbeitslose und morgen? -Privatisierung der Arbeitsämter-“ mit Herrn Prof. Schlösser Im Liberalen Bürgertreff in Landau anläuft. Die Jungen Liberalen versicherten Wissing ihre volle Unterstützung im kommenden Wahlkampf. „Die Südpfalz braucht einen Liberalen Vertreter in Berlin“, sagte der Pressesprecher Heintz.
Pressemitteilung der Jungen Liberalen Kreis Südliche Weinstrasse / Landau vom 25.3.02
Junge Liberale voller Tatendrang
Bei den Jungen Liberalen ist der Name Programm. Der neue Kreisvorstand hat eine interessante Veranstaltungsreihe, für die Jugend unserer Region, zusammengestellt. Die Themen sind durchweg aktuell und werden zum Teil auf der politischen Ebene kontrovers diskutiert. Zum Auftakt wird unter dem Thema. „Heute 4 Mio. Arbeitslose und morgen?“ über die brisante Lage am Arbeitsmarkt diskutiert. Zu Gast ist Professor Schlösser, der über die Privatisierung der Arbeitsämter referiert. Das Grußwort spricht der Spitzenkandidat der FDP Pfalz für die Bundestagswahl Dr. Volker Wissing. Die Veranstaltung findet am 03.April um 19:30 Uhr im Liberalen Bürgertreff in Landau statt. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Mit freundlichen und jungliberalen Grüßen
Pressemitteilung vom 28. Februar 2002
L.T.D. kritisiert Böhr für seine Pläne
Die Liberale Türkisch Deutsche Vereinigung (LTD) Rheinland-Pfalz kritisiert den rheinland-pfälzischen CDU-Chef für seine Pläne, Ausländerkinder mit nicht genügenden Deutschkenntnissen vom Schulunterricht auszuschließen. „Bildung ist ein Grundrecht für alle, auch für Ausländer“ so der Landesbeauftragte der LTD Rheinland-Pfalz und Saarland Murat Eyiberispek.
Bildung ist ein Grundrecht aller Bürger, die in Deutschland leben, unabhängig ihrer Herkunft und Abstammung. Jeder Steuerzahler leistet seinen Beitrag zur Finanzierung der deutschen Schulen und hat auch das Recht eine Schulausbildung für seine Kinder einzufordern. Niemand darf in Deutschland wegen seiner Abstammung benachteiligt werden, so schreibt es unsere Verfassung vor, deswegen ist eine Zulassungsprüfung für die erste Schulklasse nur für Ausländerkinder, wie von Böhr gefordert, im höchsten Maße zweifelhaft. Auch ist die Aufhebung der Schulpflicht im Rahmen deutscher und europäischer Gesetzgebung nicht zu vereinbaren. Die LTD RLP fordert: Menschlichkeit und Solidarität sollten im Vordergrund unseres alltäglichen und politischen Handelns stehen, dazu gehört es auch, den Schwächeren zu helfen und sie nicht aus unseren Reihen zu verstoßen. Gemeinsam sollten wir nach Lösungen suchen, unsere Schulausbildung zu optimieren, denn Kinder mit ungenügender Bildung sind, unabhängig von ihrer Abstammung, für kriminelle und gesetzesfeindlich Tendenzen empfänglich. Die Ausländerkinder sind nicht an dem Misserfolg bei der PISA Studie verantwortlich, dass sieht man daran, dass andere Länder mit weit aus höherem Ausländeranteil trotzdem besser abgeschnitten haben. Die Ursachen liegen vielmehr in der mangelhaften Leistungsbereitschaft unserer spaß-orientierten Gesellschaft, die sich nicht nur im Schulunterricht nicht mehr engagiert, sondern auch bei sportlichen, musikalischen, politischen, religiösen oder anderen sozialen Vereinen. Diese Tendenz ist nicht nur bei den deutschen Jugendlichen zu beobachten, sondern auch bei den Jugendlichen aus Migrantenfamilien. Gemeinsam sollten wir an konstruktiven Lösungen arbeiten und nicht, wie am Wochenende von Böhr geschehen, Schuldzuweisungen für das Versagen unserer Jugendlichen aussprechen, die unser harmonisches Zusammenleben gefährden. Statt die Kinder aus der Schule zu verbannen, fordert die LTD RLP eine Kindergartenpflicht für alle Kinder, besonders aber für die Kinder aus Migrantenfamilien. Leider kommt es immer noch vor, dass Kinder aus verschiedenen Gründen die Kindergärten nicht besuchen und zu Schulbeginn nicht ausreichend Deutsch sprechen. „Kindergartenpflicht ist weitaus sozialverträglicher als eine Isolation der Ausländerkinder in Spezialkursen und unterstützt die Integration“ so Eyiberispek. Der Vorschlag der CDU, den muttersprachlichen Ergänzungsunterricht, der alternativ zum Religionsunterricht angeboten wird, abzuschaffen, stieß bei Eyiberispek genauso auf Ablehnung. Der Unterricht ist häufig die einzige Möglichkeit der Kindern Lesen und Schreiben in der Muttersprache zu lernen. Die Kinder stehen zwischen zwei Kulturen und brauchen diesen Unterricht, um die Grundzüge der ausländischen („eigenen“) Kultur kennen zu lernen.
Do 18.Apri Perspektiven der Kommunalpolitik
19:30 Uhr Herr Dr. Oldenburg –Fraktionsvorsitzender im Kreistag-
27+28.Apri Landeskongress der Julis Rheinland Pfalz
Turnerjugendheim Annweiler
Di 7. Mai Ganztagsschulen in SÜW
19:30 Uhr Herr Lauerbach -Kreisbeigeordneter-
Mi 15. Mai Die Rolle der türkischen Frau in der
19:30 Uhr deutschen Gesellschaft
in Annweiler Frau Prof. Neusel –int. Frauenuni-?
Herr Prof. Sen –Uni Essen-?
Di. 28.Mai Liberaler Umgang mit Drogen?
19:30 Uhr Herr Dr. Nowak -Arzt für Suchterkrankungen-
Herr Dr. Wissing -FDP Kreisvorsitzender-
Herr Becker -Suchtberatung der Diakonie-
Herr Jörg Bork -Staatsanwalt-
Sa 29. Juni Liberales Frühstück
10:00 Uhr Mobilität sichern - Wirtschaft stärken - Bußgeldkatalog notwenig?
Herr Eymael -Staatssekretär im Verkehrsministerium-
Herr Cierniak -Richter-
NN -ADAC-
Herr Graf -Rechtanwalt Verkehrsrecht-
Die Veranstaltungen finden in dem Liberalen Bürgertreff, Gymnasium Str.6 (neben dem Rathaus) in Landau statt. Terminänderungen werden unter www.julis-ld.de hinterlegt und im Mailverteiler FDP-LD@yahoogroups.de bekannt gegeben. Wer in den Verteiler möchte kann ein Mail an Mail@e-murat.de senden.
Unser Vorstand
Vorsitzender
Murat Eyiberispek
0049 (0) 6346 / 308377
0049 (0) 163 / 4850111
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Stellv. Vorsitzender
Sebastian Wüst
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Schatzmeisterin
Babara Roth
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Beisitzer
(sieht in natura besser aus)
Michael Heintz
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Beisitzer
Manuela Meier
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Beisitzer
Kasten Kayser